Maritim (Adjektiv), renommierte Hotelkette der

Maritim (Adjektiv, von lateinisch mare, das Meer und maritimus, zum Meer gehörig) bezeichnet einen Einfluss des Meeres. Im Unterschied zum Adjektiv marin wird der Ausdruck maritim insbesondere dann angewendet, wenn es um Nutzungen des Meeres durch den Menschen oder eine auf den Menschen bezogene Sichtweise geht. Daher spricht man von maritimer Technologie, aber von marinen Bodenschätzen oder marinen Ökosystemen.

  • Ein maritimes Klima ist ein durch den Einfluss des Meeres geprägtes Klima. Es zeichnet sich gegenüber dem kontinentalen Klima durch geringere Temperaturschwankungen und eine höhere mittlere Luftfeuchtigkeit aus.
  • Die maritime Wirtschaft umfasst alle Wirtschaftszweige, die direkt oder indirekt mit dem Meer zu tun haben. Sie zählt zu den bedeutenden Wirtschaftssektoren Deutschlands und stellt rund 220.000 Arbeitsplätze (Zahl laut Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit). Die maritime Wirtschaft umfasst neben der Schifffahrt auch die maritime Industrie (s. u.) sowie strenggenommen auch den maritimen Fremdenverkehr.
  • Die maritime Industrie umfasst die Industriezweige, die Produkte herstellt, die auf dem Meer benutzt werden. Hierzu zählen insbesondere
    • die maritime Zulieferindustrie
    • die Werften
    • Hafenbetriebe
    • fischverarbeitende Industrie
    • Erdöl- und Erdgasgewinnung auf dem Meer, zum Beispiel durch Bohrinseln.
  • Die maritime Technologie umfasst die Technologien, die speziell auf dem Meer oder im Meer eingesetzt werden, insbesondere die Offshore-Technologien.
  • Als maritime Landschaft werden Küstenlandschaften bezeichnet, die in besonderem Maß durch das Meer und die Schifffahrt geprägt sind.
  • In die „Maritime Soziologie“ ordnet man landläufig alles ein, was im soziologischen Sinn mit Marine, Schifffahrt, Seefahrt, Seehäfen, Küstenschutz, Wassersport am oder auf dem Meer und von der See geprägten Kultureigenheiten zu tun hat.
  • Deutsche Hotelkette.


Weblinks

Brad Turner, folgen.

Brad Turner (* in Bayfield, Ontario, Kanada) ist ein kanadischer Regisseur und Produzent.

Inhaltsverzeichnis


Leben und Leistungen

Turner absolvierte das Television Arts Program an der H.B. Beal Secondary School, eine High School in der kanadischen Stadt London, Ontario. Er hat einen Bruder, der Pilot war. Turner hat bisher in über sechzig Produktionen mitgewirkt und ist vor allem als Regisseur von Fernsehserien tätig. Bei der Echtzeitserie 24 mit Kiefer Sutherland ist er auch Produzent. Die Filmregie führte er im Kriminalfilm The Inspectors – Zerrissene Beweise (2000) mit Louis Gossett Jr. und im Science-Fiction-Film Species III (2004) mit Robin Dunne und Natasha Henstridge.

2004 gewann Turner den Gemini Award für die Regie in der Miniserie Human Cargo. In den Jahren 1987, 1988, 1992, 1996, 1998 und 2000, also insgesamt sechsmal, wurde er für diesen kanadischen Fernsehpreis nominiert. Die Directors Guild of Canada verlieh ihm 2004 den DGC Craft Award und den DGC Team Award für die Miniserie Human Cargo. 2005 wurde Turner für die beste Regie in der Dramaserie The Collector für den Leo Award nominiert. 2006 erhielt er für 24 als beste Dramaserie den Emmy, geteilt mit Joel Surnow, Robert Cochran, Kiefer Sutherland, Michael Loceff, Jon Cassar und anderen.


Filmografie (Auswahl)


Regisseur

  • 1987: Goofballs
  • 1987–1989: Danger Bay (9 Folgen)
  • 1988–1991: Street Legal (7 Folgen)
  • 1993–1995: North of 60 (4 Folgen)
  • 1994–1996: Side Effects (5 Folgen)
  • 1995–1996: Lonesome Dove: The Outlaw Years (4 Folgen)
  • 2000: The Inspectors – Zerrissene Beweise (The Inspectors 2: A Shred of Evidence)
  • 1998–2001: Nikita (La Femme Nikita) (8 Folgen)
  • 1995–2002: Outer Limits – Die unbekannte Dimension (The Outer Limits) (17 Folgen)
  • 2002: The Twilight Zone (4 Folgen)
  • 2004: Human Cargo
  • 2004: The Collector
  • 2004: Species III
  • 2001–2005: Andromeda (6 Folgen)
  • 1997–2005: Stargate – Kommando SG-1 (Stargate SG-1) (8 Folgen)
  • 2004–2006: Stargate Atlantis (Stargate: Atlantis) (6 Folgen)
  • seit 2004: 24 (26 Folgen)


Produzent

  • seit 2006: 24 (24 Folgen)


Schauspieler

  • 1998: This Matter of Marriage


Literatur

  • Christopher Heyn: Inside Section One: Creating and Producing TV’s La Femme Nikita, Los Angeles: Persistence of Vision Press, September 2006, Englisch, ISBN 0-9787625-0-9. Die Seiten 150 bis 153 sind über das Wirken von Brad Turner, der interviewt wurde, in dieser Serie.


Weblinks

  • Offizielle Seite (englisch)

University of California, Santa Cruz, Gegründet wurde

Die University of California, Santa Cruz (UCSC) wurde 1965 gegründet und gehört zur University of California (UC), einem System staatlicher Universitäten im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Der Campus der Universität befindet sich nordwestlich der nordkalifornischen Stadt Santa Cruz und ist ca. 800 ha groß.

Im Herbstsemester 2005 waren ca. 15.013 Studenten eingeschrieben und es gibt etwa 4.279 Mitarbeiter (2003). Die Universität ist in 10 Colleges untergegliedert an denen 90 verschiedene Studiengänge, darunter 30 Graduiertenstudiengänge, in den Fachbereichen Kunst, Humanwissenschaften, Sozialwissenschaften, Biologie & Physik und Ingenieurwissenschaften studiert werden können.

Das Budget der Hochschule beträgt $ 407,8 Millionen (2003).

Inhaltsverzeichnis


Organisationale Gliederung

  • Cowell College (1965 gegründet)
  • Adlai E. Stevenson College (1966 gegründet)
  • Crown College (1967 gegründet)
  • Merrill College (1968 gegründet)
  • Benjamin F. Porter College (1969 gegründet)
  • Kresge College (1971 gegründet)
  • Oakes College (1972 gegründet)
  • College 8 (1972 gegründet)
  • College 9 (2000 gegründet)
  • College 10 (2002 gegründet)


Sport

Die Sportteams der UCSC sind die Banana Slugs (Bananenschnecke). Die Hochschule ist unabhängiges Mitglied der Division III der NCAA.


Berühmte Persönlichkeiten


Professoren

  • Angela Davis - Bürgerrechtlerin, Soziologin und Schriftstellerin
  • Frank Drake - Astronom und Astrophysiker
  • Donna Haraway - Naturwissenschaftshistorikerin
  • David A. Huffman - Informatiker, Erfinder des Huffman coding
  • Tom Lehrer - Mathematiker, Satiriker und Sänger
  • Geoffrey Pullum - Linguist


Absolventen

Geisteswissenschaften, Kunst und Kultur

  • bell hooks, PhD 1983 - Feministin und Sozialkritikerin
  • Kent Nagano, BA 1974 - Dirigent der Los Angeles Opera und des Montreal Symphony Orchestra

Medien und Unterhaltung

  • Jello Biafra* - Sänger (ohne Abschluss)
  • Richard Harris - National Public Radio Wissenschaftsreporter
  • Bradley Nowell* - Sänger der Band Sublime (ohne Abschluss)
  • Rebecca Romijn* - Supermodel, Schauspielerin (ohne Abschluss)
  • Gillian Welch, BA 1990 - Sängerin

Wissenschaft

  • Richard Bandler* - Gründer des Neuro Linguistic Programming (ohne Abschluss)
  • Geoffrey Marcy, PhD 1982 - Professor für Astronomie an der UC Berkeley und Planetenentdecker
  • Marc Okrand, BA 1972 - Linguist - Schaffer der klingonischen Sprache


Weblinks

UC Santa Cruz Homepage

Narcisso Virgilio Díaz de la Peña, Westin Bellevue

Narcisso Virgilio Díaz de la Peña, (* 20. August 1807 in Bordeaux; † 18. November 1876 in Menton), war ein französischer Maler.

Diaz de la Peñas Eltern waren Spanier, die er aber als er zehn Jahre alt war verlor, daraufhin wurde er in Bellevue bei Paris von einem protestantischen Geistlichen erzogen.
Als er Infolge eines Schlangenbisses ein Bein verlor, bildete er sich aus eigener Kraft zum Maler aus, musste zuerst aber als Porzellanmalerei sein Unterhalt verdienen.
Unter dem Einfluss von Eugène Delacroix schloss er sich der romantischen Bewegung an und studierte daneben besonders Correggio.
Er stellte zuerst im Pariser Salon landschaftliche Studien nach Motiven aus der Umgebung von Paris und dem Wald von Fontainebleau aus und legte auch später das Hauptgewicht auf die Landschaftsmalerei, dessen Bilder er mit Nymphen, Amoretten, Zigeunern schmückte.


Weblinks

Baoshan, and Shanghai Hotels. Mittlerweile

Baoshan bezeichnet

  • eine bezirksfreie Stadt in der chinesischen Provinz Yunnan (), siehe Baoshan (Yunnan);
  • einen Stadtbezirk der chinesischen Stadt Shanghai (), siehe Baoshan (Shanghai);
  • einen Stadtbezirk der chinesischen Stadt Shuangyashan, Provinz Heilongjiang (), siehe Baoshan (Shuangyashan).
  • einen archäologischen Fundort in China, siehe Baoshan Chujian

Chan (Begriffsklärung), in Hongkong. Der

Der Begriff Chan kann folgende Bedeutungen haben:

Inhaltsverzeichnis


Namen

  • japanisches Namenssuffix, siehe Japanische Anreden
  • chinesischer Vorname, siehe Chinesische Personennamen
  • Kantonesischer Familienname (陈 / 陳 hochchinesisch Chén)
  • andere Schreibweise für Khan


Personen

  • Johnny Chan (* 1957), US-amerikanischer Pokerspieler
  • Jackie Chan (* 1954), hongkong-chinesischer Schauspieler
  • Fruit Chan (* 1959), hongkong-chinesischer Regisseur
  • Julius Chan (* 1939), Premierminister von Papua-Neuguinea
  • Margaret Chan (* 1947), hongkong-chinesische Generaldirektorin der WHO
  • Tim Patrick Chan (* 1988), deutscher Schauspieler

sowie

  • Chan-Ok Choi (* 1961), deutscher Taekwondo-Sportler


fiktiv

  • Charlie Chan


Orte

  • Chan Junis, eine Stadt im Gaza-Streifen
  • Chan Chan, Hauptstadt des ehemaligen Chimú-Reiches
  • Taling Chan, ein Bezirk Bangkoks (Thailand)
  • Wiset Chai Chan, ein Amphoe (Landkreis) Thailands
  • Chan Santa Cruz, Zentrum des gleichnamigen Mayastaates auf Yucatán (1847-1901)


Weiteres

  • Gesser Chan, asiatisches Epos
  • SSS/Chan, Computervirus
  • Crayon Shin-Chan, jap. Manga- und Animeserie
  • Miyuki-chan im Wunderland, Manga von Clamp

Getronics, Ländern

Das Unternehmen Getronics N.V., gelistet an der Euronext Amsterdam, ist eine international tätige Firma der Informations- und Kommunikationsbranche. Schwerpunktmäßig ist das Unternehmen auf Dienste des Arbeitsplatzmanagements spezialisiert. Die Firma ist gegenwärtig in 30 Ländern vertreten und hat Kunden weltweit in über 90 Ländern.
Der Hauptsitz des Unternehmens, das 1983 gegründet wurde, befindet sich in Amsterdam, Niederlande. Bei Getronics sind über 25.000 Mitarbeiter weltweit beschäftigt.

2005 expandierte das Unternehmen mit seiner Ausweitung auf Sicherheitsprogrammen durch den Erwerb der Firmen PinkRoccade und RedSiren.


Weblinks

  • http://www.getronics.com/ (Firmenseite)

Pa amb tomàquet, Frühstück

Pa amb tomàquet, [] (Brot mit Tomate) ist ein typisches Gericht der katalanischen Küche. Es wird auf zum Frühstück, als Vorspeise oder einfach zwischendurch gereicht. Früher galt es als Arme-Leute-Essen. Es gibt viele Varianten wie pa amb oli mit Schweinelende oder mit Käse und Schinken.
Geröstetes Bauernbrot wird zunächst mit Knoblauch abgerieben, mit einer halbierten Tomate eingerieben, dann mit Olivenöl beträufelt und manchmal mit Tomatenscheiben belegt). Das Brot kann allerdings auch zuerst mit dem Öl beträufelt und dann mit der Tomatenhälfte eingerieben werden. Die „richtige“ Reihenfolge ist ein beliebtes Diskussionsthema auf Mallorca.

In Andalusien wird dieses Brot auch Pitufo („Schlumpf“ im Spanischen) genannt.

Dreigestirn, drei

Ein Dreigestirn ist

  • eine Gruppe von drei Sternen oder anderer Himmelskörper, die sich am Himmel sehr nahe stehen oder kommen
  • eine Gruppe von drei Personen, die auf irgendeine Art eng zusammenhängen, zum Beispiel:
    • die Leitung eines Unternehmens oder Vereins
    • eine Gruppe sich gegenseitig befruchtender Wissenschaftler
    • eine Gruppe von Gaunern
    • die Repräsentanten des Karnevals in einigen Orten im Rheinland, insbesondere das Kölner Dreigestirn des Kölner Karnevals
  • eine Gruppe von drei markanten Berggipfeln, die dicht nebeneinander sind, zum Beispiel:
    • Eiger, Mönch und Jungfrau im Berner Oberland in der Schweiz

Yanjing-Universität, Bangkok Peking

Die Yanjing-Universität (燕京大学, Yànjīng Dàxué) war eine bedeutende Universität mit christlichem Hintergrund in Peking, welche von 1916 bis 1949 existierte.

Die Universität entstand durch den Zusammenschluss dreier christlicher Hochschulen in China, nämlich

  • Peking-Universität bzw. Huiwen-Universität (汇文大学), die bereits 1889 durch die Bischöfliche Methodistenkirche gegründet worden war.
  • die vereinigte Hochschule Tongzhou (通州协和大学)
  • die vereinigte Frauenhochschule von Nordchina (华北协和女子大学), deren Vorgängereinrichtung aus dem Jahre 1864 stammte.

In der Universität, die ursprünglich mit dem Namen Peking-Universität gegründet wurde, herrschten in den Anfangsjahren chaotische Zustände, die darauf zurückzuführen waren, dass sie von mehreren verschiedenen Kirchen finanziert wurde. Im Jahre 1919 übernahm John Leighton Stuart, der spätere US-Botschafter in Peking, die Position des Rektors und benannte die Einrichtung in Yanjing-Universität um. Er vermochte, amerikanische Finanzquellen (etwa Charles Martin Hall und einen Verlag) zu erschließen und konnte so kaiserliche Gärtner anstellen, um den Campus zu gestalten.

Die Bildungsschwerpunkte der Universität lagen in Theologie, Recht und Medizin, wozu in den späten 1920er Jahren Künste und Naturwissenschaften kamen. In den 1930er Jahren war die Yanjing-Universität eine der Spitzenuniversitäten Chinas. In der Lehre herrschte große akademische Freiheit. Während des zweiten chinesisch-japanischen Krieges wurde Peking durch japanische Truppen besetzt; die Universität wurde nach Chengdu (Sichuan) evakuiert.

Nach der Gründung der kommunistischen Volksrepublik China wurde die Yanjing-Universität mit ihrem christlichen Hintergrund geschlossen und mit der Peking-Universität verschmolzen. Drei Jahre später (1952) wurde der Campus der Peking-Universität auf das Gebiet der früheren Yanjing-Universität im Stadtbezirk Haidian verlegt.

Gosper-Kurve, heute 120

Die Gosper-Kurve benannt nach Bill Gosper ist ein fraktales Objekt, das ähnlich wie die Drachenkurve und die Hilbert-Kurve durch Ersetzung erzeugt wird:

Eine Gosper-Kurve der Stufe 4 Die Strecke zwischen dem roten und grünen Punkt wurde durch die Kurve der Stufe 1 ersetzt.

Ein Programm zur Erzeugung der Gosper-Kurve in Logo:

to rg :st :ln
make "st :st - 1
make "ln :ln / 2.6457
if :st > 0 [rg :st :ln rt 60 gl :st :ln  rt 120 gl :st :ln lt 60 rg :st :ln lt 120 rg :st :ln rg :st :ln lt 60 gl :st :ln rt 60]
if :st = 0 [fd :ln rt 60 fd :ln rt 120 fd :ln lt 60 fd :ln lt 120 fd :ln fd :ln lt 60 fd :ln rt 60]
end

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if :st = 0 [lt 60 fd :ln rt 60 fd :ln fd :ln rt 120 fd :ln rt 60 fd :ln lt 120 fd :ln lt 60 fd :ln]
end

Das Programm kann beispielsweise mit rg 4 300 aufgerufen werden. Alternativ auch mit gl 4 300.


Weblinks

  • PDF-Dokument über die Gosperkurve
  • http://www.mathcurve.com/fractals/gosper/gosper.shtml

Badrutts Palace, Hotels. Mittlerweile

Das Hotel Badrutts Palace ist ein 5 Sterne-Hotel in St. Moritz mit Blick auf den See und die Corviglia. Es wurde 1896 offiziell eröffnet und befindet sich bis heute im Besitz der Familie Badrutt. Das Hotel hat 165 Gästezimmer und 30 Suiten. Es gilt als populär und weltbekannt.


Geschichte

Die Hotelgeschichte der Familie Badrutt beginnt 1856, als Johannes Badrutt eine kleine Pension in St. Moritz kauft und sie zum Hotel Engadiner Kulm umbaut, das heute Hotel Kulm heißt. Er lässt für die Gäste eine künstliche Schlittenbahn und eine Curling-Anlage bauen. 1864 kauft Badrutts Sohn Caspar das Hotel Beau Rivage in St. Moritz und lässt es 1892 zum heutigen Hotel Palace umbauen. Offiziell eröffnet wird das Haus dann 1896, zwei Jahre später übernimmt Caspars Sohn Hans Badrutt die Geschäftsführung. Im Jahr 1913 werden der heutige Speisesaal errichtet und die möglicherweise ersten Hallentennisplätze auf dem europäischen Kontinent (der heutige King’s Club).

1935/36 kauft die Familie die Chesa Veglia und baut sie zu einem Restaurant um. Nach dem Tod von Hans Badrutt übernimmt seine Witwe Helene 1953 zusammen mit ihrem Sohn Andrea die Leitung des Hotels. Als sie 1960 stirbt, steigt auch ihr Sohn Hansjürg Badrutt in die Geschäftsführung ein. 1967 brennt der Turm des Hotels ab, wird aber bereits ein Jahr später neu aufgebaut. 1969/70 kommen ein Schwimmbad und ein Fitness-Center hinzu. 1981 bis 1984 wird das Hotel um einen Anbau mit Eigentumswohnungen und Suiten erweitert.

1999 übernimmt die amerikanische Hotelgruppe Rosewood Hotels & Resorts das Management des Hotels, allerdings nur bis 2003. Im selben Jahr beginnt man mit umfangreichen Renovierungsarbeiten. Im Jahr 2000 werden ein Fitness-Club und ein Spa-Bereich eröffnet. 2003 wird die Hans Badrutt Suite fertig gestellt, die 280 m² groß ist. Die Helen Badrutt Suite mit Marmorbädern umfasst 250 m². Seit 2004 ist Hans Wiedemann der Manager des Hotels und wurde Ende Dezember 2006 von Hansjürg Badrutt als Erbe ernannt. Das Anwesen wird bis auf 300 Mio. USD geschätzt.


Galerie


Weblinks

  • Badrutt’s Palace Website des Hotels

Liste der Universitäten in Louisiana, State University

Liste von Universitäten und Colleges im US-Bundesstaat Louisiana:

  • Centenary College of Louisiana
  • Dillard University
  • Louisiana College
  • Louisiana State University System
    • Louisiana State University - Baton Rouge
    • Louisiana State University at Alexandria
    • Louisiana State University at Eunice
    • Louisiana State University in Shreveport
    • Louisiana State University Health Sciences Center New Orleans
    • Louisiana State University Health Sciences Center Shreveport
    • Louisiana State University School of Dentistry
    • Louisiana State University School of Veterinary Medicine
    • Paul M. Hebert Law Center
    • University of New Orleans
  • University of Louisiana System
    • Grambling State University
    • Louisiana Tech University
    • McNeese State University
    • Nicholls State University
    • Northwestern State University
    • Southeastern Louisiana University
    • University of Louisiana at Lafayette
    • University of Louisiana at Monroe
  • Loyola University New Orleans
  • Our Lady of Holy Cross College
  • Our Lady of the Lake College
  • Saint Joseph Seminary College
  • Southern University System
    • Southern University and A&M College
    • Southern University at New Orleans
    • Southern University at Shreveport
    • Southern University Law Center
  • Tulane University
  • Xavier University of Louisiana


Siehe auch

  • Liste der Universitäten in den Vereinigten Staaten

Alawiten, begann

Alawiten steht für:

  • Alawiden oder Alaviten, eine Herrscherdynastie in Marokko, die 1666 mit der Besetzung von Fès durch Mulai al-Rasid begann und bis heute andauert (König Mohammed VI.)
  • Aleviten, eine heterodox-schiitische, türkischsprachige Religionsgruppe in der Türkei
  • Nusairier, eine arabischsprachigen Religionsgemeinschaft in Syrien, Libanon und der Türkei

China Central Television Headquarters, Peking

Das in Bau befindliche Gebäude der China Central Television Headquarters in Peking ist eines der umstrittensten und kühnsten Bauwerke der Gegenwart. Der bekannte niederländische Architekt Rem Koolhaas ist derzeit mit dem Bau des Gebäudes beschäftigt.

Bauherr ist das chinesische Staatsfernsehen CCTV.

Die Diskussionen um die Baupläne erregen sich um die spektakuläre Konstruktion des Gebäudes. Das Haus besteht aus zwei weit auseinanderstehenden Türmen, die am unteren sowie oberen Ende um 90 Grad abknicken und dort durch großräumige Bauteile ebenfalls unten und oben über Eck wieder aufeinandertreffen. Die silberglänzende Fassade soll laut Koolhaas den „Kraftfluss“ innerhalb der Konstruktion abbilden.

Die Fertigstellung des Gebäudes wird zur Olympiade 2008 erwartet.

Liste von Halbinseln, Peninsula in

In dieser Liste sollen nur Halbinseln (incl. Binnenhalbinseln) gesammelt und nach Kontinenten sortiert werden. Falls möglich, bitte in Klammern hinter dem Lemma, den Staat angeben zu dem die Halbinsel gehört.


Inhaltsverzeichnis


Afrika

  • Cyrenaika
  • Somali-Halbinsel / Horn von Afrika


Amerika


Nordamerika

  • Akadische Halbinsel (Kanada)
  • Alaska (USA)
  • Azuero (Panama)
  • Boothia (Kanada)
  • Florida (USA)
  • Foxehalbinsel (Kanada)
  • Gaspé (Kanada)
  • Hayes Halvø (Grönland)
  • Hicacos (Cuba)
  • Kenai-Halbinsel (Alaska)
  • Labrador (Kanada)
  • Melville (Kanada)
  • Niederkalifornien (Baja California) (USA)
  • Neuschottland (Kanada)
  • Obere Halbinsel (USA)
  • Tiburon (Haiti)
  • Ungava (Kanada)
  • Yucatán (Mexiko)


Südamerika

  • La Guajira (Venezuela)
  • Paraguaná (Venezuela)
  • Taitao (Chile)
  • Valdés (Argentinien)


Antarktis

  • Antarktische Halbinsel


Asien

  • Arabische Halbinsel
  • Apscheron (Aserbaidschan)
  • Gydan-Halbinsel
  • Hinterindische Halbinsel
  • Indochinesische Halbinsel
  • Izu-Halbinsel (Japan)
  • Jamal-Halbinsel (Russland)
  • Jebal Dhanna
  • Kamtschatka
  • Katar
  • Kathiawar (Indien)
  • Kii-Halbinsel (Japan)
  • Kleinasien
  • Korea
  • Liaodong Bandao (China)
  • Malaiische Halbinsel
  • Shandong Bandao (China)
  • Shiretoko-Halbinsel (Japan)
  • Sinai
  • Taimyr-Halbinsel
  • Tschuktschen-Halbinsel
  • Vogelkop (Indonesien)
  • Zamboanga (Philippinen)


Australien und Ozeanien

  • Arnhemland
  • Eyre-Halbinsel
  • Kap-York-Halbinsel
  • North Auckland Peninsula (Neuseeland)
  • Yorke-Halbinsel


Europa

  • Angeln
  • Apenninhalbinsel
  • Ards-Halbinsel
  • Ardnamurchan
  • Asnæs
  • Balkan
  • Beara-Halbinsel oder Caha-Halbinsel
  • Black Isle
  • Bretagne (Frankreich)
  • Broager Land
  • Butjadingen
  • Chalkidiki (Griechenland)
  • Corraun-Halbinsel
  • Cornwall
  • Corraun
  • Cotentin
  • Crozon (Frankreich)
  • Dänischer Wohld
  • Darß
  • Deerness auf Orkney Mainland
  • Dingle-Halbinsel
  • Eiderstedt
  • Fischland
  • Gargano
  • Gower-Halbinsel
  • Halbinsel Hel
  • Hindsholm
  • Holderness
  • Holnis
  • Horne Land
  • Horns Herred
  • Howth
  • Iberische Halbinsel (Spanien/Portugal)
  • Inishowen
  • Istrien
  • Iveragh-Halbinsel
  • Jütland
  • Kalabrien
  • Kanin-Halbinsel
  • Kimbrische Halbinsel
  • Kintyre
  • Klützer Winkel
  • Knudshoved Odde
  • Kola
  • Krim
  • Lieper Winkel
  • Lleyn
  • Mizen-Halbinsel
  • Mols
  • Mullet-Halbinsel
  • Onega-Halbinsel
  • Peloponnes (Griechenland)
  • Priwall
  • Rhuys (Frankreich)
  • Rosneath
  • Rosnæs
  • Samland
  • Salent
  • Salling
  • Schwansen
  • Sinis-Halbinsel
  • Sjællands Odde
  • Skandinavien
  • Sleat
  • Taman-Halbinsel
  • The Rhinns of Gallo
  • Wagrien
  • Walcheren
  • Wirral
  • Wustrow
  • Ytraberget (Norwegen)

Lindner, renommierte Hotelkette der Luxusklasse.

Lindner ist der Familienname von

  • Amanda Lindner (1868-1951), deutsche Schauspielerin
  • Bernd Lindner (* 1956), deutscher Rudertrainer
  • Christian Lindner (* 1979), deutscher Politiker (FDP)
  • Detlef Lindner (* 1964), deutscher Fußballspieler
  • Dieter Lindner (Fußballspieler) (* 1939), deutscher Fußballspieler
  • Dieter Lindner (Leichtathlet) (* 1937), deutscher Leichtathlet
  • Dörte Lindner (* 1974), deutsche Kunstspringerin
  • Eberhard Lindner (* 1942), deutscher Fußballspieler
  • Erwin Lindner (1888-1988), deutscher Entomologe
  • Friedrich Ludwig Lindner (1772-1845), deutscher Journalist, Autor und Mediziner
  • Hermann Lindner (* 1953), deutscher Fußballspieler
  • Hermann Lindner (1934-2000), deutscher Maler und Grafiker
  • Johannes Lindner, (* um 1500), Chronist und Dominikanermönch
  • Kathrin Lindner, (* 1976), Schauspielerin
  • Kurt Lindner (1906-1987), deutscher Unternehmer und Jagdwissenschaftler
  • Manfred Lindner (Physiker) (* 1957), deutscher Physiker
  • Manfred Lindner (Archäologe), Erforscher des Vorderen Orients
  • Martin Lindner (* 1964), deutscher Politiker
  • Martin T. Bruno Lindner (1853−1930), deutscher Orientalist
  • Martin Lindner (Mathematiker) (*1942), Mathematiker, Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator
  • Matthias Lindner (Fußballspieler 1965) (* 1965), ehemaliger deutscher Fußballspieler
  • Matthias Lindner (Fußballspieler 1988) (* 1988), österreichischer Fußballspieler
  • Michael Lindner *1880 †1941 - Landschaftsmaler
  • Michaela Lindner (* 1958), deutsche Politikerin (PDS)
  • Monika Lindner (* 1944), Generaldirektorin des ORF
  • Norbert Lindner (* 1958), siehe Michaela Lindner
  • Patrick Lindner (* 1960), deutscher Schlagersänger
  • Reinhard Lindner (* 1945), deutscher Fußballspieler
  • Richard Lindner (1901-1978), US-amerikanischer Maler deutscher Herkunft
  • Rolf Lindner (* 1945), deutscher Soziologe und Volkskundler
  • Thomas Lindner (*1974), deutscher Sänger (Gruppe Schandmaul)
  • Walter Johannes Lindner (* 1956), deutscher Diplomat, seit 2006 Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kenia
  • Wanja Lindner (* 1971), Trainer im Kunstradfahren
  • Werner Lindner (1883-1964), deutscher Architekt und Heimatschützer
  • Wilhelm Bruno Lindner, Leipziger Theologieprofessor

Sonstiges:

  • Lindner Hotel AG, int. Hotelkette
  • Lindner (Traktor), Traktorhersteller
  • Lindner (Philatelie), Hersteller von Sammlerzubehör
  • Gottfried Lindner AG, deutscher Stellmacherbetrieb und Hersteller von Karosserien mit Sitz in Ammendorf
  • Robert Lindner GmbH, renommierte Feinkostkette

Botrynema brucei, Worldwide.

Botrynema brucei
: Nesseltiere (Cnidaria)
: Hydrozoen (Hydrozoa)
: Trachymedusae
: Halicreatidae
: Botrynema
: Botrynema brucei
Wissenschaftlicher Name
Botrynema brucei
Browne 1908

Botrynema brucei ist eine Quallen-Art aus der Familie der Halicreatidae.

Inhaltsverzeichnis


Merkmale

Botrynema brucei hat einen Durchmesser von bis zu 25 Millimeter und hat acht breite Radiärkanäle, an deren Außenseite auch die ovalen Keimdrüsen zu finden sind. In jedem Oktanten (den acht Körperabschnitten) sitzen je zwei Gruppen von 11-12 Tentakeln, kreisförmig um den Rand sitzen noch einmal acht einzeln stehende Tentakel. Zwischen den Tentakelgruppen platziert finden sich jeweils 3 keulenförmige Sinnesorgane. Der Schirm ist konisch und an der Spitze zu einem Fortsatz verlängert, wodurch sie sich von Botrynema ellinorae unterscheidet.


Verbreitung

Botrynema brucei ist in allen Weltmeeren zu finden P.L. Kramp: Synopsis of the Medusae of the World., in: Journal of the Marine Biological Association of the United Kingdom, 1961, Vol. 40, pp. 243-248, PDF Online.


Quellen

  • Jean Bouillon, Ferdinando Boero: Synopsis of the families and genera of the Hydromedusae of the world, with a list of the worldwide species, in: Thalassia Salentina, Vol.24, 2000, pp. 65-66, PDF Online
  • F. S. Russell: Trachymedusae., in: Fich. Ident. Zooplancton, Vol.164, 1980, pp. 3-4, PDF Online


Einzelnachweise

Réti-Eröffnung, Eröffnung

Bei der Réti-Eröffnung handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels, benannt nach ihrem Erfinder Richard Réti. Sie sorgte um 1920 in der Schachwelt für Furore, da sie – damals sehr unkoventionell – nicht die sofortige Besetzung des Zentrums (die strategisch wichtigsten Felder d4, d5, e4, e5) durch Bauern zum Ziel hat.

Richard Réti begann in den 20er Jahren zahlreiche seiner Partien mit dem alten Zukertort-Zug 1. Sg1-f3, worauf zumeist mit 1. … d7-d5 entgegnet wurde, um einen Bauern in das Zentrum zu stellen, was gemäß der klassischen Eröffnungstheorie (propagiert vor allem von Schachmeistern wie Siegbert Tarrasch) bereits einem Vorteil gleichkommen sollte. Nun führte Réti aber – anstatt des üblichen Zukertort-Zugs 2. d2-d4, der zum Damenbauernspiel führt – den aus Sicht der klassischen Theorie extravaganten Zug 2. c2-c4 ein, ein temporäres Bauernopfer, das die Entwicklung des Schwarzen behindern und seine Zentrumsstellung schwächen sollte. Des Weiteren fianchettierte Reti beide weißen Läufer. Die Zugfolge 1. Sg1-f3 d7-d5 2. c2-c4 wird oft als Réti-System bezeichnet.

Vor Reti wurde die Eröffnung nicht besonders ernst genommen. Aus dieser Zeit stammen auch die Namen “Napoleon-Eröffnung” und “Zukertort-Eröffnung”. Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert war diese Eröffnung noch sehr unerforscht. Réti feierte mit ihr viele Erfolge und verfeinerte seine Strategie immer weiter. In einer berühmten Partie besiegte er mit seiner „Erfindung“ beim großen internationalen Turnier von New York 1924 sogar José Raúl Capablanca, den genialen Weltmeister, der vor dieser Niederlage zehn Jahre ungeschlagen war.

Heutzutage gilt die Eröffnung als eine gut erforschte und spielbare Variante, wenn auch die klassischen Züge 1. e2-e4 und 1. d2-d4 nachwievor mehr Anhänger haben.


Varianten

Die übliche Spielweise von Réti lautet 1. Sg1-f3 d7-d5 2. c2-c4, und nun bleibt dem Schwarzen die Möglichkeit das (Schein-)Opfer anzunehmen (Weiß kann nach 2. … d5xc4 mittels 3. Dd1-a4+ den Bauern unverzüglich zurückgewinnen, spielt aber normalerweise den feineren Zug 3. Sb1-a3, um die Dame nicht so früh ins Spiel zu bringen. 3. e2-e3 kann nach geplantem Lf1xc4 und weiterem d2-d4 zum Angenommenen Damengambit führen.) oder mit 2. …e7-e6 abzuwarten, um sein Zentrum und seine Entwicklung nicht zu schwächen. Im zweiten Fall wird sich die Stellung durch 3. g2-g3 den Konturen der Katalanischen Eröffnung annähern, da durch die Bauernkonstellation die Strategie beider Seiten vorgegeben ist.

In manchen Fällen kann sich auch eine Stellung aus der Tarrasch-Verteidigung des Damengambits ergeben, ansonsten sind die Möglichkeiten zahllos.

Spielt man als Schwarzer jedoch 2. … d5-d4, ergeben sich andere Stellungsbilder. Schwarz wird mit 3. … c7-c5 versuchen, sich Raumvorteil im Zentrum zu sichern (es entsteht eine Art Benoni-Verteidigung mit vertauschten Farben), und es entbrennt, da Weiß dem eine aktive Verhinderungsstrategie entgegenzusetzen hat, ein langer positioneller Kampf ums Zentrum.

2. …c7-c6 führt durch d2-d4 zur Slawischen Verteidigung.

Zwei der größten zeitgenössischen Kenner der Réti-Eröffnung in Deutschland sind die Meisterspieler Karl-Heinz Podzielny und Klaus Bischoff.

Nach der Zugfolge 1. Sg1-f3 d7-d5 2. g2-g3 erfolgt die Überleitung zum Königsindischen Angriff.

Klabin, Weblinks Offizielle

Klabin, S.A. ist ein großer Papier- und Pappehersteller aus Brasilien mit Firmensitz in São Paulo. Das Unternehmen ist im Finanzindex IBOVESPA gelistet.

Das Unternehmen produziert rund 1,5 Millionen Tonnen an zellstoffbasierten Produkten mit Schwerpunkt im Verpackungsmittelbereich. Klabin hat 17 Holzverarbeitungs- und Papierherstellungswerke in Brasilien.

Klabin wird zu 60 % von der Familie Klabin kontrolliert. 20 % hält gegenwärtig die Investmentgesellschaft Monteiro Aranha.


Weblinks

  • Offizielle Firmenseite (portugiesisch)
  • Offizielle Firmenseite (englisch)

Henry Nicholas Bolander, Libraries über

Henry Nicholas Bolander (* 22. Februar 1831 in Schlüchtern, † 1897 in Portland (Oregon)) war ein deutsch-amerikanischer Botaniker.

Inhaltsverzeichnis


Leben

Bolander wurde in Schlüchtern in Hessen geboren und emigrierte 1846 im Alter von 15 Jahren in die Vereinigten Staaten. Ermutigt durch seinen Onkel trat er in das lutherische Seminar in Columbus (Ohio) ein. Er schloss sein Studium dort ab, wurde ordiniert aber nie zum Pastor eingesetzt. Ab 1851 begann er an deutsch-englischen Schulen zu unterrichten. Von seinem Nachbarn Leo Lesquereux einem schweizer Paläobotaniker und Bryologen wurde er in die Botanik eingeführt.

Nach einigen Jahren der Krankheit wurde Bolander ein Klimawechsel empfohlen und er zog 1861 nach Kalifornien, wo er viele Mitglieder der California Academy of Sciences und des State Geological Surveys kennenlernte. 1864 begann er zusammen mit William Henry Brewer eine botanische Sammlung anzulegen, er sammelte Pilze und Blütenpflanzen. Dabei entwickelte er sich zu einem Spezialisten für Gräser.

Er veröffentlichte mehrere wissenschaftliche Publikationen zu den kalifornischen Gräsern in den „Proceedings of the California Academy of Sciences“ und einen „Catalogue of Plants Growing in the Vicinity of San Francisco“ (1970). Ab 1871 arbeitete Bolander wieder als Lehrer und wurde „State Superintendent of Schools“, dieses Amt behielt er bis 1875 inne. Daneben war er Herausgeber eines monatlichen Magazins „California Teacher“. 1878 verließ Bolander Kalifornien uns reiste mehrere Jahre, er besuchte Guatemala, Chile und Peru, wahrscheinlich aber auch Südafrika, Madagaskar und Europa. 1883 zog er nach Portland (Oregon) wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1897 moderne Sprachen und Botanik an der „St. Helen’s Hall and Bishop Scott Academy“ unterrichtete.


Trivia

Zu seinen Ehren wurde eine Lilienart Lilium bolanderi nach Henry Nicholas Bolander benannt.


Literatur

  • Willis L. Jepson: Dr. Henry N. Bolander, Botanical Explorer. In: Erythea. 6 (10), Seiten 100-107.
  • Carl Purdy: Bolander’s Red Mountain and Eureka Trail. In: Madrono. 2, Seiten 33-40.
  • Thomas: Henry Nicholas Bolander. In: Contributions from the Dudley Herbarium. 5 (6), Seite 149.


Weblinks

  • Biografie auf der Webseite der Bibliothek des Harvard Herbariums (englisch)

Eissporthalle Ravensburg, betreibt.

Die Eissporthalle Ravensburg ist ein Eishockeystadion in Ravensburg, Baden-Württemberg, das momentan vor allem vom EV Ravensburg, der in der Saison 2007/08 als Aufsteiger in der 2. Eishockey-Bundesliga spielt, genutzt wird.

Die 3.300 Zuschauer fassende, den modernsten Vorlagen entsprechende Arena wurde 2003 eröffnet und befindet sich im Besitz der Oberschwabenhallen GmbH, die auch die benachbarte Oberschwabenhalle betreibt. Neben dem Zweitligisten wird die Eishalle auch vom ESC Ravensburg, der hauptsächlich Eiskunstlauf betreibt, genutzt. Zudem ist das Stadion in der spiel- bzw. trainingsfreien Zeit für den Publikumslauf geöffnet.


Weblinks

  • Offizielle Homepage

Engelbrechtsmünster, Luxusklasse. Gegründet wurde

Engelbrechtsmünster ist seit 1975 ein Ortsteil der Stadt Geisenfeld in der Hallertau.

Inhaltsverzeichnis


Geographie

Engelbrechtsmünster liegt in östlicher Richtung, etwa 2 km vom Stadtkern Geisenfelds entfernt.
Das Pfarrdorf hat etwa 400 Einwohner.


Geschichte

  • Erste Ansiedlung von Kolumbaner Mönchen um 600
  • Ab 821 Kloster der Benediktiner
  • Um 1400 - Bau der Pfarrkirche
  • 1875 wird der Pfarrer von Engelbrechtsmünster, Friedrich von Schreiber, Erzbischof von Bamberg
  • Eingemeindung nach Geisenfeld 1975
  • Zur ehemaligen Gemeinde Engelbrechtsmünster gehörte der Ortsteil Kleinmünster


Bauwerke

  • Pfarrkirche Hl. Kreuz, Ursprung 15. Jahrhundert, vergrößert 1910


Vereine

  • Freiwillige Feuerwehr Engelbrechtsmünster - gegründet 1873 (Gründer Friedrich v. Schreiber)
  • Krieger- und Kameradenverein - gegründet 1920
  • SpVgg Engelbrechtsmünster - gegründet 1966
  • Obst- und Gartenbauverein - gegründet ca. 1996


Weblinks

  • www.engelbrechtsmuenster.de

Da Brat, und Chicago.

Shawntae Harris (* 14. April 1974 in Chicago, Illinois), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Da Brat, ist eine US-amerikanische Rapperin.

Im Jahr 2001 trat Harris neben Mariah Carey im Film “Glitter” auf.


Diskografie

  • 1994: Funkdafied
  • 1996: Anuthatantrum
  • 1998; U Don’t Know Me
  • 1998: Not Tonite (Feat. Lil’ Kim,Missy Elliot,Lisa Lopes & Angie Martinez)
  • 2000: Unrestricted
  • 2003: Limelite, Luv & Niteclubz

Liste der Städte in Nebraska, Bellevue

  • Alliance
  • Aurora
  • Bayard
  • Beatrice
  • Bellevue
  • Blair
  • Bridgeport
  • Broken Bow
  • Burwell
  • Chadron
  • Clearwater
  • Columbus
  • Crete
  • Dakota City
  • Dodge
  • Fairbury
  • Fremont
  • Geneva
  • Gering
  • Grand Island
  • Grant
  • Gresham
  • Hastings
  • Henderson
  • Holdrege
  • Imperial
  • Kearney
  • Lexington
  • Lincoln
  • Lindsay
  • Madison
  • McCook
  • Minatare
  • Minden
  • Mitchell
  • Morrill
  • Mullen
  • Nebraska City
  • Norfolk
  • North Loup
  • North Platte
  • O’Neill
  • Ogallala
  • Omaha
  • Orchard
  • Ord
  • Oshkosh
  • Ravenna
  • Schuyler
  • Scottsbluff
  • Scribner
  • Sidney
  • Snyder
  • South Sioux City
  • Valentine
  • Valley
  • Wahoo
  • Wallace
  • Wakefield
  • Waverly
  • Weeping Water
  • York

Kap-York-Halbinsel, Peninsula Hotels Website der

Die Kap-York-Halbinsel (engl. Cape York Peninsula) ist eine Halbinsel im Norden des australischen Bundesstaates Queensland. Die Halbinsel hat eine Fläche von rund 137.000 km2 und wird von rund 18.000 Menschen bewohnt. Im Süden ist sie rund 430 Kilometer breit und erstreckt sich 660 Kilometer nach Norden. Ihre Nordspitze, Cape York, bildet den nördlichsten Punkt des australischen Festlandes.

Die Torres-Straße trennt die Halbinsel von Neuguinea, von welcher die Nordspitze der Halbinsel nur rund 140 Kilometer entfernt ist. Ihre Westküste grenzt an den Golf von Carpentaria und die Ostküste an den Pazifik. Geologisch bildet sie eine stark erodierte Ebene mit nur kleineren Erhebungen im Osten. An der Ostküste erstreckt sich ein Regenwaldgebiet, das durch seine Fauna bemerkenswert ist: Hier finden sich etliche Tierarten, die sonst nur auf Neuguinea zu finden sind (beispielsweise Baumkängurus). Die Böden sind äußerst unfruchtbar, selbst für australische Verhältnisse, was die Ursache der dünnen Besiedlung ist.

Klimatisch wird die Halbinsel von einer Regenzeit (November bis April) und einer Trockenzeit (Mai bis Oktober) geprägt. Die jährliche Niederschlagsmenge ist hoch (bis zu 2000 mm an der Ostküste).

Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind der Fremdenverkehr, der Bergbau (Bauxit), die Fischerei und die Viehzucht.

Die größte Stadt ist Cooktown, neben einigen Siedlungen der Weißen gibt es auch Aborigines-Reservate auf der Halbinsel.

Sprachmittler, per Zufall

Sprachmittler ist ein Oberbegriff für Übersetzer und Dolmetscher.

Im Ausbildungssystem der DDR gab es auch den akademischen Grad des “Diplom-Sprachmittlers”. Dieser Studiengang vermittelte sowohl Dolmetscher- als auch Übersetzerkompetenzen.

Im Zuge der Entwicklung der Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft (zusammenfassend auch Translatologie) als eigenständige Disziplin in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde von deren Vertretern wiederholt vorgeschlagen, die Bezeichnung Translator für Dolmetscher und Übersetzer zu verwenden (Otto Kade 1968, Hans J. Vermeer und Katharina Reiss 1984). Im Gegensatz zum Sprachmittler verweist diese Bezeichnung darauf, dass es sich beim Dolmetschen und Übersetzen um Expertentätigkeiten handelt, die sich nicht allein auf sprachliche Operationen beschränken. Aufgabe des Translators ist auch die Vermittlung zwischen Ausgangs- und Zielkultur, ggf. die Anpassung des Informationsangebots an die Zieltextadressaten sowie die Erstellung des Zieltextes gemäß den Konventionen der entsprechenden Textsorte.


Siehe auch

  • Übersetzung
  • Dolmetschen
  • Translatologie


Literatur

  • Kade, Otto: Zufall und Gesetzmäßigkeit in der Übersetzung. Beihefte zur Zeitschrift Fremdsprachen 1. Leipzig 1968.
  • Reiss, Katharina / Vermeer, Hans J.: Grundlegung einer allgemeinen Translationstheorie. Niemeyer, Tübingen 1984.
  • Snell-Hornby, Mary et al.: Handbuch Translation. Stauffenburg, Tübingen 1999, ISBN 3-86057-992-4.

Lohrberg (Siebengebirge), sieben

Der Lohrberg ist einer der sieben großen Berge des Siebengebirges. Mit 435,67  m über NN ist er der dritthöchste Berg im Siebengebirge.

Mit Wald und Bäumen hängen in der Regel die Namens- und Ortsbezeichnungen zusammen, die mit dem althochdeutschen Wort Loh versehen sind. Auch der Name des nahe der Margarethenhöhe gelegenen Lohrberges ist demnach auf den Bewuchs zurückzuführen, der sich auf dem Trachyt und Trachyttuff gebildet hat.

Die Besonderheit des Lohrberges liegt darin, dass er im Grunde ein Siebengebirge im Siebengebirge ist – besteht das „Lohrberg-Massiv“ doch aus sieben einzelnen Anhöhen.

Josef Blatný, an. 1980

Josef Blatný (* 19. März 1891 in Brünn; † 1980) war ein tschechischer Komponist und Organist.

Der Sohn des Chordirigenten Vojtěch Blatný studierte bei Leoš Janáček und wirkte ab 1912 als Orgellehrer in Brünn.

Er komponierte eine Streichersinfonie, drei Streichquartette, Klavier- und Orgelwerke, eine Kantate, Chöre und Lieder.

Late Show with David Letterman, Worldwide. In

Die Late Show with David Letterman ist eine einstündige Late-Night-Show, die jeden Abend unter der Woche von CBS aus dem Ed Sullivan Theater am Broadway in New York City ausgestrahlt wird. Sie wird moderiert von David Letterman und produziert von Lettermans Produktionsfirma Worldwide Pants. Bandleader und Sidekick ist Paul Shaffer. Die Ansagen macht Alan Kalter, der 1995 Bill Wendell ersetzte.

Die Show wird in den USA um 23:35 Uhr Eastern/Pacific Time ausgestrahlt, wird jedoch schon gegen 17:30 Uhr aufgezeichnet.

Letterman war von 1982 bis 1993 der Moderator der Show Late Night with David Letterman auf NBC.

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Produktion


Episoden-Struktur

Frühere Sendungen begannen mit einem Teaser, den Letterman zusammen mit einem Prominenten spielte. Dieser Brauch wurde im Sommer 2006 wieder eingeführt.
Der Vorspann besteht aus einigen Aufnahmen von New York City und der Showband, welche die Titelmusik spielt. Danach kündigt Ansager Alan Kalter die Gäste der Sendung, Paul Shaffer und als letztes David Letterman an.

Der erste typische Teil der Late-Night-Show, der Monolog, bezieht sich meistens auf aktuelle Ereignisse aus Popkultur und Politik. Nach der aktuellen Top Ten List und einigen Running Gags, beginnt der Talkteil, in dem Interviews mit zwei bis drei Gästen geführt werden. Zwischendurch treten oft Musiker oder Stand-Up-Comedians auf.


Regelmäßige Sketche

Die Late Show ist bekannt für ihre wiederholt absurden Beiträge, oft in der Form von Wettbewerben oder Beiträgen des Publikums. Der Reiz daran ist, dass die Beiträge eigentlich sinnlos sind, von Letterman und allen Beteiligten jedoch sehr ernst genommen werden.


Weblinks

  • Website der Late Show with David Letterman (engl.)

Cypress Hills, New York Beverly Hills

Cypress Hills (Zypressenhügel) ist eine Hügelregion im südlichen Teil der kanadischen Provinzen Saskatchewan und Alberta. Sie enthält die mit 1468 m höchste Erhebung der Prärieprovinz Saskatchewan. Die Region wurde nach dem Vorkommen der Jack Pine benannt, einer nordamerikanischen Kieferart, die im französischen Kanadisch traditionell cyprès (Zypresse) genannt wird. In der Region befindet sich der Cypress-Hills-Provinzpark und Elkwater, der Name eines Sees und Camping-Gebiets in Alberta.

In den Cypress Hills fand 1873 das Cypress-Hills-Massaker statt, bei dem mehr als 20 Nakoda von einer Gruppe von Abenteurern, Whiskeyhändlern und ihren Métis-Trägern ermordet wurden.

Gesprächstherapie, Gespräch schließen

Der Begriff Gesprächstherapie ist mehrdeutig. Er wird verwendet für

  • jede Form der Psychotherapie, bei der das Gespräch im Vordergrund steht, und
  • als Synonym für die Klientenzentrierte Psychotherapie nach Rogers.
  • ungenaue Kurz-Bezeichnung für die Klientenzentrierte Psychotherapie nach Rogers (dort dargestellt).

Sulfatierung (Batterie), schließen sich

Bei der Sulfatierung schließen sich bei einem Bleiakku an der Oberfläche der Elektroden Bleisulfat-Kristalle zu immer größeren Anlagerungen zusammen. So wird einerseits die aktive Oberfläche der Bleielektroden verringert, was zu einer schlechteren Reaktionsfähigkeit führt. Zum anderen können diese Kristalle durch Erschütterungen von den Elektroden abfallen, es bildet sich eine Schlammschicht am Boden der Zelle. Wenn die Schlammschicht so hoch ist, dass sie beide Elektroden berührt, entsteht ein Kurzschluss, die Batterie ist kaputt. In Gel- und erst recht in AGM-Batterien verhindert der festgelegte Elektrolyt das Herunterfallen der Kristalle, die „Rüttelfestigkeit” nimmt zu.

Mandarin Oriental, in Hongkong Manila Bangkok

Mandarin Oriental ist eine südostasiatische Hotelkette, die Häuser der 5-Sterne-Kategorie betreibt.

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Geschichte

Das erste Hotel wurde im Jahr 1963 eröffnet, unter dem gegenwärtigen Namen existiert das Unternehmen seit 1974. Seit 1987 ist es an der Börse in Hongkong notiert.

Derzeit hat die Kette 21 Häuser, weitere befinden sich in Planung. Die bekanntesten Häuser der Gruppe sind das Mandarin Oriental in Hongkong sowie The Oriental in Bangkok. Weitere Häuser befinden sich vornehmlich in Asien und Nordamerika. In Europa gibt es Hotels in Genf, London, München und seit September 2006 in Prag.

Eine traurige Berühmtheit erlangte das “Mandarin Oriental” in Hongkong 2003 als sich der Hongkonger Superstar Leslie Cheung aus einem Fenster stürzte. Noch heute ist es deshalb ein beliebter Wallfahrtsort für Fans.


Liste bestehender Häuser

  • Thailand

    • Bangkok
    • Chiang Mai
  • China
    • Hong Kong
    • Macao
  • Indonesien
    • Jakarta
    • Surabaya
  • Malaysia
    • Kuala Lumpur
  • Philippinen
    • Manila
  • Singapur
    • Singapur (Stadt)
  • Japan
    • Tokio
  • Bermuda
  • Vereinigte Staaten
    • Miami
    • New York City
    • San Francisco
    • Washington (D.C.)
    • Hawaii
  • Schweiz
    • Genf
  • Großbritannien
    • London
  • Deutschland
  • Tschechische Republik
    • Prag


Zukunft

2007

  • Hainan
  • Riviera Maya
  • Sanya

2008

  • Barcelona
  • Boston
  • Beijing

2009

  • Chicago
  • Grand Cayman
  • Costa Rica
  • Dallas
  • Dellis Cay
  • Grand Cayman
  • Las Vegas
  • Macau
  • Marrakech

2010

  • Guangzhou
  • Paris
  • Taipei


Weblinks

  • Offizielle Netzpublikation (Engl.)

Sparkasse Bremen, ersten Kreditkarten

Sparkasse Bremen
Hauptsitz: Am Brill 1-3
28195 Bremen
Rechtsform: Aktiengesellschaft
Eigentümer/Träger: Finanzholding der Sparkasse Bremen
Rechtsfähiger wirtschaftlicher Verein
Sparkassenverband: Hanseatischer Sparkassen- und Giroverband
Verband der Deutschen Freien Öffentlichen Sparkassen
Internet: www.sparkasse-bremen.de
Bankleitzahl: 290 501 01
Geschäftsdaten 2005
Geschäftsvolumen: nicht veröffentlicht
Eigenkapital: nicht veröffentlicht
Bilanzsumme: 10.834 Mio. EUR
Mitarbeiter
(davon Auszubildende):
1.713 (81)
Filialen
(davon SB-Filialen):
88 (23)
Geldautomaten: nicht veröffentlicht
Privatgirokonten: ca. 250.000
Debitkarten: nicht veröffentlicht
Kreditkarten: nicht veröffentlicht
Aufsichtsrat
Vorsitzender: Gerhard Harder
Vorstand
Vorsitzender: Jürgen Oltmann
Weitere Mitglieder: Dr. Tim Nesemann
Klaus Schöniger
Dr. Heiko Staroßom

Die Sparkasse Bremen AG ist eine freie öffentliche Sparkasse mit Sitz in Bremen. Ihr Geschäftsgebiet ist die Stadtgemeinde Bremen.

Inhaltsverzeichnis


Organisationsstruktur

Die Sparkasse Bremen ist eine Aktiengesellschaft. Alleinaktionär ist der rechtsfähige wirtschaftliche Verein Finanzholding der Sparkasse in Bremen. Organe der Sparkasse sind der Vorstand und der Aufsichtsrat.

Die Marktbereiche sind eingeteilt in den Bereich Filialen (Privatkunden), den Bereich Firmenkunden, den Bereich Internationale Firmenkunden und den Bereich Treasury (Verwaltung eigenen Vermögens). Die Sparkasse unterhält neben den herkömmlichen Universalfilialen auch auf Vermögensmanagement und auf Existenzgründung spezialisierte Filialen.

Insgesamt beschäftigt die Sparkasse Bremen 1.713 Mitarbeiter (davon 81 Auszubildende) und betreibt 88 Filialen (davon 23 SB-Filialen).


Geschäftsausrichtung und Geschäftserfolg

Die Sparkasse Bremen betreibt als Sparkasse das Universalbankgeschäft. Sie ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Mit einer Bilanzsumme von 10,8 Milliarden Euro nimmt sie in der Sparkassen-Rangliste 2005 der Sparkassenzeitung Platz 9 von insgesamt 463 Sparkassen ein. Im Verbundgeschäft arbeitet die Sparkasse Bremen mit der Landesbausparkasse Bremen, der DekaBank, der nwl nordwest-leasing und den Versicherungen neue leben und ÖVB zusammen.


Geschichte

Die Sparkasse Bremen wurde am 23. Juni 1825 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Simon Hermann Nonnen errichtet. Unter den 96 Gründungsmitgliedern fanden sich drei Bürgermeister, 16 Senatoren, 14 führende Kaufleute und weitere namhafte Bürger der Freien Hansestadt Bremen. Der Senat erkannte den Zusammenschluss als rechtsfähigen Verein an und genehmigte die Satzung. Am 11. Juli 1825 eröffnete die erste Filiale.

Am 6. September 2004 gliederte der Verein sein operatives Geschäft auf die neu gegründete Aktiengesellschaft Die Sparkasse Bremen AG aus, welche das Bankgeschäft unverändert fortführt. Der wirtschaftliche Verein Die Sparkasse in Bremen firmiert nunmehr als Finanzholding der Sparkasse in Bremen.


Gesellschaftliches Engagement

Die Sparkasse Bremen fördert Kultur, Sport, soziale und karitative Zwecke, Wissenschaft und Umwelt in Bremen. Ihre Kunst- und Kultur-Stiftung ist Träger des Bremer Filmpreises. 1989 erwarb sie die Böttcherstraße, für deren Restaurierung und Unterhaltung sie seither aufkommt.


Literatur


Weblinks

  • sparkasse-bremen.de – Homepage

Julius Minding, im selben

Julius Minding (* 8. November 1808 in Breslau; † 7. September 1850 in New York) war ein deutscher Arzt und Schriftsteller.


Leben

Nach dem Abitur in Breslau studierte Minding an der Universität in Berlin Medizin. Sein Studium beendete er 1833 mit einer Promotion zum Dr. med.. Anschließend war er einige Jahre als Arzt tätig. Während dieser Zeit begann er auch zu schreiben und zu veröffentlichen. Aus dem Schwedischen übersetzte er die Frithjofssage von Esaias Tegnér

Einige Jahre später gab er seinen Beruf auf und wechselte in die Wirtschaft. Nach einigen Spekulationsgeschäften, welche ihn durchaus wohlhabend machten, stürzte er finanziell ab und wanderte 1850 nach Amerika aus.

Im selben Jahr gründete Minding zusammen mit einem Freund in New York ein ärztliches Bureau. Doch noch im selben Jahr begang Minding Selbstmord.

1870 brachten Clemens Rainer und August Becker Mindings Papst Sixtus in einer Bearbeitung auf die Bühne.


Werke

  • Das Leben der Pflanze (1837)
  • Lieder vom alten Fritz (1846)
  • Papst Sixtus der Fünfte (1846)
  • Völkerfrühling (1848)


Weblinks

Carlson Companies, 120 Hotels

Carlson Companies (Carlson) ist ein Unternehmen aus den Vereinigten Staaten mit Firmensitz in Minneapolis, Minnesota. Das Unternehmen ist eines der größten im Privatbesitz einer Familie befindlichen Unternehmen in den Vereinigten Staaten.David Phelps and Rochelle Olson, From hospitality to hostility, Star Tribune, May 1, 2007.

Das Unternehmen betreibt 5.300 Reisebüros, eine Tourismusmarketingfirma, 1.700 Hotels, Ferienanlagen, Restaurants und Kreuzfahrtschiffe. Carlson Companies beschäftigt rund 170.000 Mitarbeiter in rund 150 Ländern.


Tochterunternehmen

  • All Aboard Travel
  • Carlson Marketing Group - Anbieter von reward und incentive Programmen für andere Unternehmen
  • Carlson Restaurants Worldwide
    • Pick Up Stix
    • T.G.I. Friday’s
  • Carlson Wagonlit Travel
  • Country Inns & Suites by Carlson
  • Park Inn Hotels
  • Park Plaza Hotels & Resorts
  • Radisson Hotels
  • Regent International Hotels
  • Regent Seven Seas Cruises


Einzelnachweis


Weblinks

  • Offizielle Firmenseite von Carlson

Proinsulin, der Kette

Proinsulin ist die dreikettige Vorstufe des Insulins. Die Peptidkette wird in den β-Zellen der Langerhans-Inseln des Pankreas (Bauchspeicheldrüse) produziert. Aus dem Proinsulin wird nach der Abspaltung des C-Peptids das aktive Bauchspeicheldrüsenhormon Insulin.


Biochemie

Insulin wird als Präproinsulin in den β-Zellen des Pankreas gebildet.
Es besteht aus einem

  • Signalpeptid (24 Aminosäuren),
  • der B-Kette (30 Aminosäuren),
  • dem C-Peptid (31 Aminosäuren) und
  • der A-Kette (21 Aminosäuren).

Das Signalpeptid wird bei der Sekretion des Präproinsulins in die Zisternen des endoplasmatischen Retikulums (ER) abgespalten. Übrig bleibt das Proinsulin bestehend aus der B-Kette, dem C-Peptid und der A-Kette. Das Proinsulin kann sich im ER falten. Es wird in den Golgi-Apparat aufgenommen und gespeichert. Bei Bedarf erfolgt die Abspaltung des C-Peptids durch membranständige Proteasen. So wird das Proinsulin in das aktive Protein Insulin überführt, das aus zwei Polypeptidketten besteht, die durch zwei Disulfidbrücken verbunden sind. Das Insulin wird aus den Vesikeln durch Exozytose ins Blut freigesetzt.


Siehe auch

  • Insulin

Architektentrost, bieten

Als Architektentrost werden mitunter Bepflanzungen, insbesondere Fassadenbegrünungen - beispielsweise mit Schlingknöterich - an Gebäuden bezeichnet. Die - bewusst zynische - Bezeichnung unterstellt, dass diese Pflanzen eine ansprechende Gestaltung und Gliederung von Außenräumen und Fassaden bieten soll, zu der der dafür verantwortliche Architekt nicht in der Lage war. Mit der Verwendung dieser Bezeichnung ist oft eine Kritik an der Formensprache dieser Architektur, insbesondere der modernen Architektur der letzten Jahrzehnte verbunden.

Wilhelm Trendelenburg, 1946

Ernst Wilhelm Theodor Trendelenburg (* 16. Juli 1877 in Rostock; † 16. März 1946 in Tübingen) war ein deutscher Physiologe.

Wilhelm ist ein Sohn des Chirurgen Friedrich Trendelenburg und Bruder des Juristen Ernst Trendelenburg. Er wurde 1909 Professor in Freiburg im Breisgau, 1911 in Innsbruck, 1916 in Gießen, 1917 in Tübingen und 1922 in Berlin. Trendelenburg verfasste umfangreiche wissenschaftliche Beiträge zur Nerven- und Sinnesphysiologie, vor allem zur Physiologie des Farbensehens.


Weblinks

Pritzker-Preis, Hotelkette die

Der Pritzker-Preis ist der weltweit renommierteste Preis im Bereich der Architektur. Er wurde 1979 von dem US-Amerikaner Jay A. Pritzker (Besitzer u. a. der Hyatt-Hotelkette) und dessen Gattin Cindy gestiftet und nach deren Ableben von der Hyatt-Stiftung organisiert. Die jährlich vergebene Auszeichnung ist mit 100.000 Dollar dotiert und genießt in Fachkreisen ähnliche Wertschätzung wie die Nobelpreise in den Naturwissenschaften.

Der erste und bisher einzige Deutsche, der den Preis erhielt, war Gottfried Böhm (1986). Im Jahr 2004 wurde erstmals überhaupt eine Frau, die ursprünglich aus dem Irak stammende Britin Zaha Hadid, für ihr Lebenswerk gewürdigt. 2005 ging der Preis nach 14 Jahren erstmals wieder an einen US-Preisträger, den kalifornischen Architekten Thom Mayne.

Die Architektur-Kuratorin des „Art Institute Chicago“ Martha Thorne ist am 19. August 2005 als neue Direktorin des Pritzker Preis Architektur-Komitees berufen worden.


Preisträger

  • 1979 Philip Johnson (USA)
  • 1980 Luis Barragán (Mexiko)
  • 1981 James Stirling (Großbritannien)
  • 1982 Kevin Roche (USA)
  • 1983 Ieoh Ming Pei (USA)
  • 1984 Richard Meier (USA)
  • 1985 Hans Hollein (Österreich)
  • 1986 Gottfried Böhm (Deutschland)
  • 1987 Kenzo Tange (Japan)
  • 1988 Gordon Bunshaft (USA) und Oscar Niemeyer (Brasilien)
  • 1989 Frank Gehry (Kanada)
  • 1990 Aldo Rossi (Italien)
  • 1991 Robert Venturi (USA)
  • 1992 Álvaro Siza (Portugal)
  • 1993 Fumihiko Maki (Japan)
  • 1994 Christian de Portzamparc (Frankreich)
  • 1995 Tadao Ando (Japan)
  • 1996 Rafael Moneo (Spanien)
  • 1997 Sverre Fehn (Norwegen)
  • 1998 Renzo Piano (Italien)
  • 1999 Norman Foster (Großbritannien)
  • 2000 Rem Koolhaas (Niederlande)
  • 2001 Jacques Herzog und Pierre de Meuron (Schweiz)
  • 2002 Glenn Murcutt (Australien)
  • 2003 Jørn Utzon (Dänemark)
  • 2004 Zaha Hadid (Großbritannien/Irak)
  • 2005 Thom Mayne (USA)
  • 2006 Paulo Mendes da Rocha (Brasilien)
  • 2007 Richard Rogers (Großbritannien)


Weblinks

  • www.pritzkerprize.com
  • Preis für den “Bad Boy” der Architektur (Deutsche Welle 21.3.2005)

Robert Rowling, Hotels Website der

Robert B. Rowling ist Gründer der TRT Holdings Inc. Unter dieser Holding ist unter anderem die Hotelkette Omni Hotels und Gold’s Gym organisiert. Das Forbes Magazine hat Rowling im Jahr 2006, als den 42. reichsten Mann Amerikas ausgewiesen.

1972 fing Rowling an für die Firma seines Vaters zu arbeiten, Tana Oil and Gas.
1989 kauft Texaco, Tana Oil and Gas von Rowlings Vater für ca. 476 Mio. USD. Dieses Geld nutzte er um die TRT Holdings zu gründen. Fünf Jahre später verkauft die TRT Holdings die Corpus Christi National Bank für ca. 131 Mio. USD, um dann 1996 Omni Hotels für ca. 500 Mio. USD und 2004 Gold’s Gym für ca. 154 Mio. USD zu kaufen.

Rowling ist auch als Mitglied des Verwaltungsrates des University of Texas Systems tätig und wurde aufgrund seiner Verdienste bei der Präsidentschaftskampagne von George W. Bush (2004) mit dem Titel Bush Pioneer ausgezeichnet.

Kinegramm (Bewegungsanalyse), werden die

In der Sportwissenschaft werden mit einem Kinegramm Videosequenzen zur Analyse von Bewegungsabläufe bezeichnet.

Mit einer oder mehreren digitalen Kameras werden die Bewegungsabläufe gefilmt. Die räumliche Änderung einer oder mehrerer markanter Punkte des Körpers werden dabei beobachtet.


Weblinks

Kinematische Analyse von Bewegungsabläufen

Etap (Hotel), Hotels. 1946

Etap ist eine internationale Hotelkette des französischen Accor-Konzerns. Sie stellt innerhalb des Konzerns die preisgünstigste Marke nach den Formule 1-Hotels dar. Der Preis für ein Hotelzimmer liegt bei etwa 29 bis 48 (z. B. Berlin am Potsdamer Platz) Euro pro Nacht. Etap-Hotels findet man meist in der Nähe von Autobahnen oder in Gewerbegebieten.

Es gibt zwischenzeitlich über 420 Hotels dieser Marke in Frankreich, Deutschland, Österreich, Polen, Belgien, Spanien, Großbritannien, Ungarn, Israel, Luxemburg, in den Niederlanden und in der Schweiz.


Zimmer

Die kleinen Zimmer sind einfach ausgestattet: Im Zimmer stehen ein kleiner Tisch mit Stuhl, ein Fernseher und ein Doppelbett (mit Etagenbett darüber); es gibt ein Waschbecken. Die Dusche befindet sich entweder zusammen mit der Toilette in einer Plastikbox im Zimmer integriert oder aber die Dusche liegt im Zimmer und die Toilette hat einen eigenen kleinen Raum.
Die Zimmer können durch zwei Erwachsene und maximal ein Kind bis zum Alter von zwölf Jahren belegt werden.

Der Zugang zum Zimmer erfolgt in den meisten Hotels durch Eingabe eines Codes, der nach Bezahlung an der Rezeption oder am Automaten mitgeteilt wird.


Gemeinschaftseinrichtungen

Alle Etap-Hotels verfügen über einen Frühstücksbereich und einen Empfang, der täglich in der Zeit von 6.30 bis 11.00 Uhr und von 17.00 bis 22.00 Uhr besetzt ist. In Großstädten kann von dieser Regelung abgewichen werden.


Weblinks

  • Offizielle Webseite

Glamorgan, The Peninsula in

Glamorgan oder Glamorganshire (Walisisch Morgannwg) ist eine der dreizehn historischen Grafschaften und früheres County von Wales. Im Mittelalter war Glamorgan ein Königreich oder Fürstentum. In Glamorgan liegend die beiden größten walisischen Städte, Cardiff und Swansea.

Von 1974 bis 1996 war Glamorgan in West Glamorgan (einschließlich Swansea), Mid Glamorgan und South Glamorgan (einschließlich Cardiff) aufgeteilt.

Inhaltsverzeichnis


Geografie

Das County grenzt an Brecknockshire im Norden, Monmouthshire im Osten, Carmarthenshire und die Carmarthen Bay im Westen, sowie den Bristol Channel im Süden. Es ist 2100 km² groß und hat rund 1,2 Millionen Einwohner. Sein höchster Punkt liegt mit 600 Meter bei Craig-y-llyn.

Glamorgan ist das bevölkerungsreichste und industrialisierteste County in Wales. Der Nordteil ist gebirgig und von tiefen Täler durchzogen. Früher dominierte der Kohlebergbau, heute werden lediglich noch zwei Minen betrieben, die Tower Colliery in Hirwaun und die viel kleinere Aberpergwm Colliery in Glynneath. Eine dritte Mine, die Unity Mine, früher Pentreclwydau Colliery genannt, wurde kürzlich wiedereröffnet.

Das Vale of Glamorgan, das zumeist aus Ackerland und kleinen Dörfern bestehende Gebiet entlang der Küste, erstreckt sich von Porthcawl bis Cardiff. Weiter westlich, hinter Swansea, liegt die Gower Peninsula.

Die größten Gewässer Glamorgans sind die Flüsse Taff, Ely, Ogmore, Neath, Dulais, Tawe, Rhymney (der die Grenze zu Monmouthshire bildet) und der Loughor (der die Grenze zu Carmarthenshire bildet).

Die größten Städte sind Aberdare, Barry, Bridgend, Cardiff, Caerphilly, Cowbridge, Maesteg, Merthyr Tydfil, Mountain Ash, Neath, Penarth, Pontypridd, Porthcawl, Port Talbot und Swansea.


Sehenswürdigkeiten

  • Aberdulais Falls
  • Barry Island
  • Caerphilly Castle
  • Cardiff Castle
  • Castell Coch, Tongwynlais
  • Dare Valley Country Park,
  • Dunraven Park, Southerndown
  • Ewenny Priory
  • Gower Peninsula
  • Llandaff Cathedral
  • Llantwit Major
  • Museum of Welsh Life, St. Fagans
  • National Museum of Wales, Cardiff
  • National Waterfront Museum, Swansea
  • Neath Abbey
  • Old Beaupre Castle
  • Ogmore Castle
  • Oxwich Castle
  • Margam Country Park,
  • Penscynor Wildlife Park, Cilfrew
  • Tinkinswood burial chamber
  • Vale of Glamorgan Railway
  • Weobley Castle, Gower Peninsula


Geschichte

Glamorgan war ursprünglich ein unabhängiges Königreich mit dem Namen Morgannwg, benannt nach König Morgan, seinem Gründer. Später wurde es mit den benachbarten Königreichen Gwent und Ergyng vereint. Aufgrund seiner Lage war Glamorgan nach Gwent das zweite Gebiet in Wales, das von den Normannen erobert wurde und darüber hinaus oft Schauplatz von Auseinandersetzungen der Marcher Lords (siehe Welsh Marches) und der walisischen Fürsten war.


Verwaltung

Das County von Glamorgan teilt sich in die industrialisierten Täler, das landwirtschaftlich geprägte Vale of Glamorgan und die pittoreske Gower Peninsula auf.

Eine Verwaltungseinheit County of Glamorgan wurde durch den Local Government Act 1888 geschaffen. Swansea und Cardiff wurde zu eigenständigen County Boroughs zu welchen später Merthyr Tydfil zugefügt wurde.

Der Local Government Act 1972 hob das County of Glamorgan zum 1. April 1974 auf und bildete mit West Glamorgan, Mid Glamorgan, South Glamorgan drei neue Counties.

1996 wurde das Gebiet in mehrere Unitary Authorities aufgeteilt. Die South Wales Police hingegen deckt weiterhin ein Gebiet ab, das dem des alten Glamorgan entspricht.

USS Washington (BB-47), Washington.

Die USS Washington (BB-47) war ein Schlachtschiff der Colorado-Klasse der US-Marine und wurde nach dem US-amerikanischen Bundesstaat Washington benannt.

Ihre Kiellegung fand am 30. Juni 1919 in Camden (New Jersey) bei der New York Shipbuilding Corporation statt. Sie lief am 1. September 1921 vom Stapel. Taufpatin war Miss Jean Summers, die Tochter des Kongressabgeordneten John W. Summers, der den Bundesstaat Washington vertrat.

Aufgrund der Rüstungsbegrenzung des Washingtoner Flottenabkommens durfte die Washington nicht mehr fertig gebaut werden und die Arbeiten an dem schon zu 75,9 % fertigen Schiff mussten eingestellt werden.

Um Erkenntnisse für eine evtl. Verbesserung ihrer drei Schwesterschiffe zu gewinnen, wurde der unfertige Schiffstorso als Zielobjekt für Waffentests eingesetzt. Sie sank aufgrund eines Beschusses am 26. November 1924.


Schwesterschiffe

  • USS Colorado (BB-45)
  • USS Maryland (BB-46)
  • USS West Virginia (BB-48)


Technische Daten

  • Verdrängung: 33.100 t
  • Länge: 190 m
  • Breite: 29,7 m
  • Tiefgang: 9,3 m
  • Geschwindigkeit: 21 Knoten (39 km/h)
  • Besatzung: 1.354
  • Bewaffnung: 8 x 16 in (406 mm) Kanonen, 20 x 5 in (127 mm) Kanonen, 8 x 75 mm (3 in) Flak


Weblinks

  • Fotogalerie

Drupa, 24 Ländern

Die drupa ist die weltgrößte Messe der Printmedien. Sie gilt als die bedeutendste Leistungsschau der Druck- und Druckmedienindustrie. Ihr Maskottchen ist einem Elefanten nachempfunden. Zum 50-jährigen Jubiläum gab es, in Anlehnung an die Geschichte mit “dru” und “pa”, einen niedlichen, roten Plüschelefanten als drupa-Maskottchen. Die Messe findet in der Regel alle vier Jahre in Düsseldorf statt.

1967 wurde sie von Dr. Karl Schiller und drupa-Präsident Hubert Sternberg eröffnet.

1972 fand die 6. Internationale Messe Druck und Papier erstmals im neuen Messegelände in Stockum statt.

Der nächste Messetermin ist der 29. Mai bis 11. Juni 2008.


Kennzahlen

  • Kennwerte der Messe im Jahr 2004:

    • 17 Hallen
    • 394.478 Besucher
    • 1.866 ausstellende Unternehmen aus 52 Ländern
    • Ausstellungsfläche ca. 160.000 m²
  • Kennwerte der Messe im Jahr 2000:

    • 428.248 Besucher aus 171 Ländern
    • 1.957 ausstellende Firmen aus 49 Ländern
    • Ausstellungsfläche ca. 160.000 m²


Weblinks

  • drupa Homepage

Chicago Boys, Chicago. Weitere

Die Chicago Boys waren in den 1970ern eine Gruppe von 25 wirtschaftsliberalen, chilenischen Ökonomen, die an der University of Chicago, insbesonders bei Arnold Harberger (Latin American Finance Workshop) und Milton Friedman (Money and Banking Workshop) studiert hatten. Sie waren in Chile unter der Herrschaft von Augusto Pinochet sehr einflussreich. Folgende chilenische Regierungsmitglieder bzw. Berater werden zu den Chicago Boys gezählt:

  • Sergio de Castro (Politiker) (Finanzminister, 1974 - 1982)
  • Pablo Baraona (Wirtschaftsminister, 1976 - 1979)
  • Alvaro Bardón (Wirtschaftsminister, 1982 - 1983)
  • Hernán Büchi (Wirtschaftsminister, 1979 - 1980, Finanzminister 1985 - 1989)
  • Robert Kelly (Wirtschaftsminister, 1978 - 1979)
  • Fernando Léniz (Wirtschaftsminister 1973 - 1975)
  • Emilio Sanfuentes (Berater der Zentralbank)
  • Juan Villarzú (verantwortlich für den Haushalt)
  • Jorge Cauas (Minister für Grundbesitz, 1976 - 1982)
  • José Piñera (Minister für Arbeit 1979 - 1980, Min. für Bergbau 1980 - 1981)
  • Francisco Soza (CORFO 1975)
  • Juan Carlos Méndez (verantwortlich für den Haushalt 1975 - 1981)
  • Rolf Lüders (Wirtschaftsminister, 1982)


Literatur

Jorge Vergara Estevez: Chile und die “Chicago Boys” (PDF)


Siehe auch

  • Putsch in Chile

Metnitz (Fluss), Sie kommen

Die Metnitz ist ein linker Nebenfluss der Gurk in den Gurktaler Alpen in Kärnten. Der Name stammt aus dem Slawischen und bedeutet trüber Bach und weist auf die Schwebstoffe hin, die der Vellachbach im Ort Metnitz einbringt.

Die Metnitz entspringt in einer Seehöhe von 1230 m auf der Priewaldalm östlich der Flattnitz (Gurktaler Alpen). Sie durchfließt in West-Ostrichtung das nach ihr benannte, relativ schmale Metnitztal. Oberhalb von Friesach wird der Talboden sehr breit, man spricht ab hier auch vom Friesacher Feld. Unterhalb von Friesach nimmt die Metnitz die Olsa auf. Nach einer Talverengung bei Hirt mündet der Fluss bei Zwischenwässern (580 m) in die Gurk. In ihrem Lauf durchfließt sie die Gemeinden Metnitz, Friesach, Micheldorf und Althofen.

Die Metnitz hat ein Einzugsgebiet von 470 km² und eine mittlere Wasserführung von 5,5 m³/s. Der Fluss ist geprägt von einem pluvialen Abflussregime mit Maximum im Sommer und einem Nebenmaximum im Herbst. Über weite Strecken kann die Metnitz als natürlich bis naturnah bezeichnet werden. Die Gewässergüte entspricht der Güteklasse I-II (nicht bis gering verunreinigt).

Im Oberlauf kommen nur Bachforellen und Koppen vor. Im Unterlauf kommen Äschen und Regenbogenforellen hinzu.

Lipari, fünfzigsten

Die Insel Lipari gehört mit ihren Nachbarinseln Stromboli, Salina, Vulcano, Panarea, Filicudi und Alicudi zur Inselgruppe der Äolischen oder Liparischen Inseln (italienisch: Isole Eolie) im Tyrrhenischen Meer. Lipari ist der Name der Gemeinde, der Insel und des Hauptortes. Die Insel gehört zur Region Sizilien in Italien und liegt in der Provinz Messina.

Inhaltsverzeichnis


Die Gemeinde

Die Gemeinde umfasst ein Gebiet von etwa 37 km² und hat 10.809 Einwohner (Stand am 31. Dezember 2005), von denen 5000 im gleichnamigen Hauptort Lipari leben. Die nächst gelegenen Gemeinden liegen alle auf der Insel Salina: Santa Marina Salina, Leni und Malfa.


Geologie

Die Insel Lipari ist vulkanischen Ursprungs, allerdings ist kein aktiver Vulkanismus mehr vorhanden. Die Entstehung erfolgte in mehreren Phasen, wobei sowohl die Eruptionszentren als auch das eruptierte Material sehr verschieden waren. Während der Süden der Insel zusammen mit der benachbarten Insel Vulcano entstanden ist und Dome aufweist, ist der Westen und Osten durch strombolianische Eruptionen entstanden, in der Mitte befinden sich die Stratovulkane Monte Chirica (höchste Erhebung der Insel, 602 m hoch) und Monte S. Angelo, und im Nordosten gibt es bis zu 300 m dicke Bimsablagerungen und zwei Obsidianströme. Der Obsidian wurde schon seit der Jungsteinzeit abgebaut; Funde aus dieser Zeit gibt es im ganzen westlichen Mittelmeerraum. Die riesigen weißen Bimsablagerungen, welche auch Monte Chirica bedecken, sind die größten der Welt und werden an der Nordküste bei Acquacalda abgebaut.


Geschichte

Die Besiedlung der Insel lässt sich seit etwa 4000 vor Christus nachweisen. Zu griechischer Zeit entwickelte sich der Ort Meliguni oder Lipara, wie er auch genannt wurde.
Diodorus Siculus berichtet über die Äolischen Inseln zur Zeit der fünfzigsten Olympiade (580-576 v. Chr.) von der Kolonisation durch griechisch stämmige Auswanderer (aus Knidos und Rhodos).Diodorus <Siculus>: Griechische Weltgeschichte, Buch I-X/ übers. von Gerhard Wirth 1993.
Besonderheit: Sie bildeten ein Gemeinwesen mit den Bewohnern liparas: Aller Besitz wurde zu Gemeineigentum. Die arbeitsfähigen Männer wurden in Zwei Gruppen geteilt, die Einen bewirtschafteten das Land und sicherten so die Nahrungsversorgung. Die Anderen wurden zu Kämpfern auf See und verteidigten die Gemeinschaft vor tyrrhenischen Seeräubern und fuhren später selber auf Beutezug. Die Einkommen beider Gruppen wurden verteilt, laut Prof. Dr. Stefan Link in Form einer Syssitien(-ordnung).Link, Stefan: Lipara, der Beutestaat, aus Laverna 13, 2002, S. 45-55
Dieser Zustand währte solange, bis die Gefahr gegnerischer Seeräuber gebannt war. Anschließend setzte ein Aufweichen dieser strengen Güterteilung, zuerst mit der festen Aufteilung Liparas, später mit der Neuverteilung des Ackerlandes der anderen Inseln alle 20 Jahre durch das Losverfahren, ein. Diese Gesellschaftsform wurde in der Forschung als Urkommunismus diskutiert, diese Meinung ist jedoch stark umstritten.

Vom 6. bis zum Ende des 8. Jahrhunderts ist Lipari als Bischofssitz bezeugt, während der sarazenischen Herrschaft ist es untergegangen. Unter den Normannen wurde das Bistum Lipari - Patti errichtet. Im Mittelalter war Lipari eine Festung. Der Ort befand sich damals in der Nähe der Kathedrale.

Während des Erdbebens von 1783 wurde Lipari zum größten Teil zerstört. 1939 bauten die Einwohner einen Einschnitt in den Mauergürtel und hatten somit einen direkten Zugang zum Schloss und der Kathedrale.


Sehenswürdigkeiten

Neben den Inseln Stromboli, Salina, Vulcano, Panarea, Filicudi und Alicudi ist in Lipari, auf der Insel Lipari besonders sehenswert:

  • Der Burgberg mit der Burganlage aus dem 16. Jahrhundert. Im Inneren des Mauerrings der Burg liegt auch die Kathedrale San Bartolomeo, heute Konkathedrale des Erzbistums Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela.
  • Das Archäologische Museum, das größtenteils in der Burg untergebracht ist. Zu sehen sind Fundstücke aus der Vorzeit und Frühzeit von Lipari, Inschriften von Nekropolen. Weitere Abteilungen befassen sich mit der klassischen Archäologie und der Meeresarchäologie. Zusätzlich gibt es eine vulkanologische Abteilung.
  • Marina Corta mit der Piazza Ugo di Sant’ Onofrio, hier steht die kleine Kirche Anime del Purgatorio. Auf dem Platz liegen Boote und Fischernetze die ausgebessert werden müssen. Hier legen die Tragflügelboote und Ausflugsschiffe aus Milazzo an.
  • Der Aussichtspunkt “Quattrocchi” von dem aus man einen herrlichen Blick auf die Nachbarinsel Vulcano hat.
  • Die archäologische Zone außerhalb der Stadt.
  • Die Natur, die durch den Vulkanismus geprägt ist.


Söhne und Töchter der Stadt

  • Christian Riganò (geb. 1974), italienischer Fußballspieler


Literatur

  • Luigi Bernabò Brea, Le isole Eolie dal Tardo Antico ai Normanni. Appendici di Wolfgang Krönig, Sul complesso architettonico normanno contiguo alla Cattedrale di Lipari; S.L. Agnello, L’iscrizione di Proba. Ravenna 1998 (Biblioteca di Felix Ravenna, 5)